Tagebuch eines Schlaflosen II

Nachdem mit den letzten paar Zeilen zum Thema Schlaf bereits eine kleine Diskussion entbrannt ist was die medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen angeht erfahrt ihr heute meine Meinung dazu.

Ich bin ein Mensch der erstmal nicht viel von Medikamenten hält. Egal ob Erkältung, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, im Normalfall nehm ich keine Tabletten oder anderes Zeug.

Aber ich bin auch der Meinung dass man irgendwann nicht mehr um Medikamente rum kommt. Und neben schweren körperlichen Erkrankungen (und ich meine nicht den tödlichen Männerschnupfen) sind das für mich auch Depressionen und nach einer gewissen Zeit Schlafstörungen.

Aktuell nehme ich kein Schlafmedikament. Was aber auch nur daran liegt dass ich mich bereits 2012 durch eine riesige Palette an Schlafmedis gequält habe und sich damals schon gezeigt hat dass die Medikamente entweder nicht anschlagen oder einfach zu schnell abhängig machen.

Soweit erst einmal, wen übrigens die Folgen von Schlafmagnel interessieren dem sei diese Infografik ans Herz gelegt:

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